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Die Kommunalwahlliste steht |
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Geschrieben von Ali Hensel
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Mittwoch, 24. November 2010 |
In einer gut besuchten Ortsverbandssitzung am 22. November 2010, haben die Pfungstädter Grünen ihre KandidatInnen für die Kommunalwahl im März 2011 bestimmt.
Auf der Liste finden sich neben altbewährten und erfahrenen Parlamentariern auch mehrere neue sowie parteilose KandidatInnen.
Auf den Spitzenplatz der Liste wurde Birgit Scheibe-Edelmann gewählt, die bislang die Grünen im Magistrat vertreten hat. Auf den Plätzen zwei und drei folgen mit Joachim Peiffer und Dr. Wolf Edelmann zwei Vertreter, die beide über jahrelange Erfahrung im Parlament verfügen. Sie werden zusammen mit Birgit Scheibe-Edelmann das Rückgrat der neuen Fraktion bilden. Neben diesen bewährten Kräften wurden auf den Listenplätzen vier bis acht mit Wolfgang Steinbach, Anna Schwebel, Manfred Krusche, Thomas Freitag und Gudrun Bohl, neue und zum Teil parteilose KandidatInnen gewählt. Die neuen KandidatInnen sollen in den nächsten Jahren die Chance erhalten, erste Erfahrungen im Parlament zu sammeln und zugleich die Arbeit der Fraktion mittragen und unterstützen.
Mit der Wahl von Wolfgang Hassenpflug, Kornelia Pfeiffer, Klaus Marake, Laura Edelmann, Gerald Hoffmann, Tilman Schmieder-Harth und Brigitte Harth, welche die Grünen im Kreistag vertritt, wurde die Liste komplettiert.
Sämtliche KandidatInnen wurden ohne Gegenstimmen gewählt.
Klaus Marake wurde einstimmig als Kandidat zum Ortsbeirat Eschollbrücken bestimmt.
Die Grünen wollen nach der Wahl auf eine punktuelle und sachbezogene Zusammenarbeit mit den anderen im Stadtparlament vertretenen Parteien setzen. Ausschlag gebend für das zukünftige Abstimmungsverhalten sollen die besseren Argumente und keine vorab festgelegten Vereinbarungen sein. Mit dieser Strategie verfolgen die Grünen das Ziel einen intensiven und offenen Dialog mit allen Parlamentariern, aber auch mit den außerparlamentarischen Kräften in Pfungstadt zu führen. Die Zeiten in denen Koalitionsvereinbarungen notwendig gewesen sind, um Inhalte durchzusetzen und die Fraktionen zu disziplinieren, seien auf kommunaler Ebene vorüber. Statt internen Absprachen unter den Parteien, solle eine öffentliche Diskussion der Argumente für mehr Akzeptanz bei den BürgerInnen führen. Der Entfremdung der BürgerInnen von der Kommunalpolitik, die einer der Gründe für die allgemeine Politikverdrossenheit sei, wollen die Grünen in der nächsten Wahlperiode verstärkt entgegenarbeiten.
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